Rückblog 1. Quartal 2026

Willst du Gott zum Lachen bringen? Dann mach Pläne…
Wie so oft kam einiges anders als gedacht.
Grundsätzlich wollte ich die ruhigere Zeit nach Weihnachten nutzen, um meine Angebote so richtig ins Rollen zu bringen – leider hat sich der Gesundheitszustand meiner Mutter weiter verschlechtert; sie war schon länger recht langsam unterwegs und hat auch schon ziemlich schlecht gesehen. Arztbesuche hat sie aber strikt abgelehnt.
Sie wollte nun die Wohnung gar nicht mehr verlassen, ich habe mich also teilweise um den Haushalt und das Einkaufen gekümmert sowie Arzttermine vereinbart und sie dorthin mit Müh und Not hinbefördert.
Diagnosen: Grauer Star und Parkinson – also habe ich Termine für Augen-OPs etc. vereinbart sowie für die Zeit unseres geplanten Thailandurlaubs eine Heimhilfe organisiert.
Eine Woche vor unserem Urlaub stürzte sie dann am WC und hat sich 4 Rippen gebrochen und musste ins Krankenhaus…
Wir konnten aber dank organisierter Heim- und Pflegehilfe trotzdem urlauben – und das Bild habe ich dort für sie gemalt und ihr viel Liebe geschickt…

Selbst gemaltes Bild mit Herzen, Schmetterlingen und Blumen in diversen Lila- und Rosatönen gehalten

Was hatte ich mir für dieses 1. Quartal vorgenommen und wie ist es gelaufen?

  • Ausbau meiner Angebote (Beratung, Waldbaden und Kräuterführungen und -workshops) und deren verstärkte Bewerbung: Ist großteils der Betreuungstätigkeit zum Opfer gefallen
  • Fastenurlaub mit meinem Schatz in Thailand im März: Erfolgreich und wunderschön!
  • Aufstellung der Brunnenhandschwengelpumpe: Wird im April erfolgen (Spoiler: wird hübsch).
  • Weitere Gartengestaltung mit Gemüse- und Kräuteranbau, natürlich in Bio-Qualität: Aufgrund der Wetterlage bis zum Thailand-Urlaub und der Betreuungstätigkeiten konnte da noch nichts passieren, aber der Frühling fängt ja erst so richtig an.

Mein Quartalsrückblick 1/2026

Die Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts

Seit meiner Jugend habe ich mich dem Thema Prävention gewidmet – ein leider extrem unterrepräsentierter Bereich unseres Gesundheitswesens. Dessen Hauptaugenmerk ist die Symptombekämpfung und Früherkennung.
In meinem Umfeld beobachte ich diese Herangehensweise ebenfalls unerfreulich häufig – es scheint inzwischen Normalität zu sein, erst bei den gröbsten Beschwerden die Bereitschaft zu entwickeln, etwas zu tun; leider werden auch dann hauptsächlich die Symptome „behandelt“ und nicht an den Ursachen gearbeitet.
Das schöne Beispiel vom Goldfischglas würde es eigentlich auf den Punkt bringen: Wenn dein Goldfisch krank wäre und in einem verschmutzen Glas lebte, würden die meisten Menschen doch mal erst das Glas reinigen, anstatt einen Haufen Medikamente reinzuleeren. Symptombekämpfung mag in Akutfällen durchaus Berechtigung haben, sinnvoller und nachhaltiger ist es aber, für ein gesundes Umfeld zu sorgen (gesunde, naturbelassene und typgerechte Ernährung, regelmäßiges Fasten, Verbannen von Giftstoffen – aus Kleidung, Kosmetik, Wohnbereich – also aus dem persönlichen Umfeld etc.).
„Das Milieu ist alles, der Keim (bzw. die Mikrobe) ist nichts“ – eine gesunde Darmflora ist jedenfalls essentiell für die Gesundheit. Kleine Schritte machen ist dabei wichtig – alles auf einmal umstellen zu wollen, ist meist überfordernd und damit letztendlich frustrierend.
Meine Mutter beschwerte sich laufend über ihren immer schlechter werdenden Gesundheitszustand, war aber nicht bereit, etwas in ihre Gesundheit zu investieren – ganz im Gegenteil, mal will ja nicht die vermeintlich letzten Freuden des Lebens aufgeben. Dabei übersieht man oft, dass es deshalb die letzten Freuden sind, weil man sich mit diesen sämtliche anderen Freuden verbaut hat.
Zumindest hat sie sich nach ihren Rippenbrüchen nun einigermaßen erholt und sich zur Operation des grauen Stars bereit erklärt.
Das engste Umfeld erweist sich leider oft als beratungsresistent (was nach Hörensagen viele Beraterinnen bestätigen können), obwohl ich ja eigentlich durch mein Beispiel zeige, dass Prävention sehr viel bringt: Ich bin als Genussmensch praktisch nie krank – jedenfalls freue ich mich, Beratung für Menschen anzubieten, die auch den Willen zeigen, selbst etwas für ihre Gesundheit zu tun, sowohl präventiv als auch begleitend bei bereits vorhandenen Beschwerden: Beratung. Wer allerdings ausschließlich jammern und sich ansonsten tätigkeitslos zurücklehnen möchte, ist bei mir falsch.

Fastenurlaub im wunderschönen Thailand

Im März machten wir 3 Wochen Urlaub in Thailand, wobei wir in der Mitte 6 Tage fasteten (4 Tage Kokoswasserfasten und 2 Safttage); ich schloss dies mit einer – auch daheim einfach durchführbaren – Leber- und Gallenblasenreinigung ab (da hat mein Liebster dann doch gekniffen). Umrahmt war der Fastenurlaub von vielen schönen Ausflügen mit Baden in Wasserfällen, Dschungelwanderungen, Besuchen von Tempeln und Märkten und in der 1. und 3. Woche von köstlichem thailändischen Essen. Der Strand – Natai Beach – war kilometerlang, wunderschön und kaum frequentiert, ein herrliches Naturerlebnis mit traumhaften Sonnenuntergängen!
Zu Beginn residierten wir 2 Tage in einem Resort mit heißen Meerwasserquellen, den Abschluss bildeten 2 Tage in Phuket Old Town.

Rückkehr des Winters

Vor dem Wechsel in wesentlich wärmere Gefilde meldete sich der Winter heuer wieder lautstark zurück – und das in voller Pracht:

Was im 1. Quartal 2026 sonst noch los war

Fisch & Wein Weingut Ecker – Eckhof
Fasching
Portweinverkostund der St. Urbanus Weinritter

Meine Ziele für das 2. Quartal 2026

  • Mama gut durch ihre Arzt- und OP-Termine begleiten
  • Aufstellung der Brunnenhandschwengelpumpe
  • Weitere Gartengestaltung mit Gemüse- und Kräuteranbau, natürlich in Bio-Qualität
  • Weiterhin nette Gäste in meiner ökologisch eingerichteten blackoutsicheren Villa Mara begrüßen
  • Zeit finden für den Ausbau meiner Angebote (Beratung, Waldbaden und Kräuterführungen und -workshops) und deren verstärkte Bewerbung
  • Wieder mehr Zeit für Ausflüge in die Natur finden
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