Meiner lieben Mama geht es dank erfolgreicher Augen-OPs besser, die begleitet von einigen Voruntersuchungen und Nachkontrollen im April stattfanden – sie geht nun wenigstens ab und zu ein paar Schritte vor die Tür und genießt die Sonne. Zu weiteren Arztterminen ist sie allerdings nicht zu bewegen…
Zwischen Betreuungs-, Haushalts- und Einkaufstätigkeiten blieb aber auch noch Zeit für gemeinsame schöne Stunden bei Kabarett-, Konzert-, Feuerwehrfest- und Heurigenbesuchen sowie für Gartengestaltung und Behübschung meiner Villa Mara sowie die Absolvierung eines Sensenkurses.
❤️ Am letzten Junitag feierten mein Augenstern und ich unser 8jähriges Jubiläum bei einem schönen Abendessen in einem unserer spanischen Lieblingslokale – hoffentlich kommen noch viele weitere hinzu! ❤️

Was hatte ich mir für dieses 2. Quartal vorgenommen und wie ist es gelaufen?
- Mama gut durch ihre Arzt- und OP-Termine begleiten: Die Augen-OPs waren erfolgreich!
- Ausbau meiner Angebote (Beratung, Waldbaden und Kräuterführungen und -workshops) und deren verstärkte Bewerbung: Zunächst großteils der Betreuungstätigkeit zum Opfer gefallen, die Kräuterführungen danach dann der Trockenheit – in der Umgebung wurde alles abgemäht und blieb dann braun…
- Aufstellung der Brunnenhandschwengelpumpe: Ist erfolgt.
- Weitere Gartengestaltung mit Gemüse- und Kräuteranbau, natürlich in Bio-Qualität: Zwei im Vorjahr rudimentär angelegte Beete umgegraben und bepflanzt.
Mein Quartalsrückblick 2/2026
„Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient.“ – Hildegard von Bingen
Die Rippenbrüche meiner Mutter sind gut verheilt, die Operationen des grauen Stars an beiden Augen erfolgreich verlaufen – die wiedergewonnene Sehkraft bringt ihr nun einiges an Lebensqualität zurück. Leider möchte sie sonst nicht wirklich etwas beitragen zu ihrer Gesundheit; die Eindämmung der fortgeschrittenen Sarkopenie (= der mit fortschreitendem Alter zunehmenden Abbau von Muskelmasse und Muskelkraft und die damit einhergehenden funktionellen Einschränkungen des älteren Menschen) würde gesündere Ernährung sowie Krafttraining erfordern und damit mehr als Betrauern der Situation – wie bei vielen Menschen fehlt hier leider der Wille dazu.
Anfang Juni hatte ich selbst kurz einige Beschwerden (starke Zahnschmerzen mit Schwellung, stärkere Schmerzen im rechten Bauchbereich – ich vermutete eine Blinddarmreizung), gab aber meinem Körper die Chance zur Selbstheilung und unterstützte ihn mit einigen Hausmitteln wie DMSO, CLD und Heilkräutern. Nach kurzer Zeit waren sämtliche Beschwerden abgeklungen. Selbstverständlich ist bei längeranhaltenden Symptomen oder gar bei einem Akutfall ein Arztbesuch dringend anzuraten (ich für meinen Teil bin hier allerdings froh, eine ganzheitlich arbeitende Ärztin in der Nähe zu wissen), vieles kann aber auch selbstverantwortlich in Angriff genommen werden – hier muss jeder Mensch für sich entscheiden, was er wie tu zun gewillt ist.
Gerne biete ich für diese Menschen sowohl präventiv als auch begleitend bei bereits vorhandenen oder gar chronischen Beschwerden, bei denen bisherige Behandlungen keine Linderung brachten, Beratung an.
Gartengestaltung mit Gemüse- und Kräuteranbau, Frühjahrsputz in der Villa Mara
In der Villa Mara erstrahlen Fenster und Boden in neuem Glanz und ein Spiegel, eine klappbare Garderobe und einige neue Pflanzen sowie eine Salzkristalllampe verschönern die Innenräume.

Die Handschwengelpumpe wurde nun nach der im Herbst erfolgten Brunnenreinigung auch endlich aufgestellt und liefert trotz Trockenheit Gießwasser für die angelegten Kräuter- und Gemüsebeete.

Da ein Teil meines Gartens immer ein Rückzugsort für Insekten bleiben soll und dieser Bereich ganz selten gemäht wird, habe ich im April einen Sensenkurs absolviert – ein spannender und lehrreicher Halbtagskurs der Senserei, der im 13. Bezirk stattgefunden und mir viel Spaß gemacht hat; ich konnte mein dort erworbenes Wissen bereits gut im Garten anwenden (die auf die Körpergröße abgestimmte Sense konnte ich im Anschluss an den Kurs direkt erwerben).


Ausflug in den Nationalpark Thayatal mit Kurzbesuch der kleinsten Stadt Österreichs
Ende Juni besuchten wir den Nationalpark Thayatal mit aufgrund der Hitze verkürzter Wanderung – es war aber trotzdem sehr nett und interessant. Nach der Wildkatzenfütterung ging es weiter nach Hardegg, zur kleinsten Stadt Österreichs an der tschechischen Grenze. Ausklingen ließen wir den schönen Ausflug mit einer Stärkung beim Heurigen in Retz.
Heurigen- und Outdoorsaison eröffnet
Schön, wenn Weine oder auch köstliche Traubenmoste wie der vom Randa Acker in Maria Enzersdorf wieder draußen genossen werden können:






Was im 2. Quartal 2026 sonst noch los war









Meine Ziele für das 3. Quartal 2026
- Zeit finden für den Ausbau meiner Angebote (Beratung, Waldbaden und Kräuterführungen und -workshops) und deren verstärkte Bewerbung – jetzt aber wirklich, bitte keine weiteren zeitintensiven kontraproduktiven Überraschungen, liebes Leben
- Weiterhin nette Gäste in meiner ökologisch eingerichteten blackoutsicheren Villa Mara begrüßen
- Viel Zeit für Ausflüge in die Natur finden
- Den Sommer genießen













